Bitte kontaktieren Sie uns für alle Fragen!

info@corelux.de

TRSAS1E5

Monatlich30
  • Neue Generation Xeon E5 Prozessor
  • 1 GB Ram
  • 20 GB SAS Festplatte
  • Unbegrenzte Traffic!
  • 1 IP-Adresse
  • 100 Mbit Netzwerk
  • Türkei location

TRSAS2E5

Monatlich55
  • Neue Generation Xeon E5 Prozessor
  • 2 GB Ram
  • 40 GB SAS Festplatte
  • Unbegrenzte Traffic!
  • 1 IP-Adresse
  • 100 Mbit Netzwerk
  • Türkei location

TRSAS4E5

Monatlich100
  • Neue Generation Xeon E5 Prozessor
  • 4 GB Ram
  • 80 GB SAS Festplatte
  • Unbegrenzte Traffic!
  • 1 IP-Adresse
  • 100 Mbit Netzwerk
  • Türkei location

TRSAS8E5

Monatlich180
  • Neue Generation Xeon E5 Prozessor
  • 8 GB Ram
  • 160 GB SAS Festplatte
  • Unbegrenzte Traffic!
  • 1 IP-Adresse
  • 100 Mbit Netzwerk
  • Türkei location
Was ist ein vServer?
Bei einem vServer (= virtueller Server) teilen sich mehrere User ein dediziertes, physisches Serversystem. Auf diesem Hostsystem wird je nach benötigter Leistung der einzelnen virtuellen Server eine unterschiedliche Anzahl von vServern eingerichtet. Bei CORELUX erhalten Sie jedoch immer fix zugewiesene und nur für Sie verfügbare Leistungsdaten. Das macht die vServer zu einem flexiblen und performanten System.
Unterschied vServer und Webhosting
Mit einem vServer erhalten Sie Ihr eigenes Linux- oder Windows System mit vollem SSH / RDP Zugriff. Sie sind mit einem vServer flexibler, da Sie am System selbst tiefgehende Änderungen durchführen können. Ein vServer erfordert jedoch auch, dass Sie Ihr System betreuen und zum Beispiel Updates einspielen. Beim Webhosting erfolgt dies immer durch das Systemmanagement von CORELUX.
Freischaltungsdauer
Bei CORELUX müssen Sie nicht lange warten. Sofort nach der Bestellung und Bezahlung werden die Services für Sie eingerichtet. Bei Bestellung mit Rechnung/Banküberweisung können Sie uns gerne eine Zahlungsbestätigung (Foto, Screenshot, Kopie etc.) zukommen lassen, um ebenfalls eine sofortige Freischaltung zu erhalten.
Umzug – kostenlos
Sofern alle Daten auf Ihrem jetzigen Server leicht zugänglich sind, erledigen wir den Umzug für Sie kostenlos.
Betriebssystem
  • Cent OS 7.2

  • Cent OS 6.8

  • Debian 8

  • Debian 7

  • Ubuntu 16.04

  • Ubuntu 16.10

  • Ubuntu 14.04

  • Fedora 25

  • openSUSE Leap 42.2

  • openSUSE 13.1

  • Arch Linux

  • Windows Server 2012R2 Datacenter (64 bit)

  • Administrationsbereich
  • cPanel/WHM

  • Plesk

  • Webmin

  • LAMP

  • Dienstleistungen und Upgrades
  • Live-Support jeden Tag, 365 Tage im Jahr per E-Mail und Support-Ticket

  • Web-Oberfläche neu starten (Reset / Reboot)

  • Unterschied zwischen SAS und SATA

    Kundenfrage:

    Was mir bisher nie klar war ist, ist der Unterschied zwischen SAS und SATA Platten – sieht man vom Preis und den Anschlussmöglichkeiten ab. Laut Wikipedia gibt es einige technische Unterschiede. Wikipedia listet einige Unterschiede bei Spannung und Verbindungsart (vollduplex vs. halbduplex). Mir ist trotzdem nicht klar, was den großen Preisunterschied rechtfertigt.

    Es wäre schön wenn sie ein wenig Licht ins Dunkel bringen könnten.

    Antwort:

    Bei SAS und SATA gibt es drei unterschiedliche

    »Geschmäcker«. Zum einen die SATA-Laufwerke, die es nicht auch als SAS gibt. Zum zweiten die SAS-Laufwerke, die es nicht auch als SATA gibt. Und, man ahnt es schon, zum dritten die Laufwerke, von denen es sowohl SAS- als auch SATA-Ausführungen gibt.

    Nur-SATA-Laufwerke zeichnen sich größtenteils durch ihre Optimierung auf den Preis aus, bieten also möglichst viel Speicherplatz zum geringsten Preis. Dies bedingt, dass die Mechanik wesentlich einfacher gehalten ist und die Scheiben nur mit 5.400 oder höchstens 7.200 Umdrehungen pro Minute rotieren. Durch ihre ebenfalls einfachere Logik, die einfache Nutzung der Schnittstelle und vor allem durch den größtenteils wesentlich kleineren Cache ist natürlich die Leistungsaufnahme entsprechend gering.

    Nur-SAS-Laufwerke sollen in Zukunft in die Schuhe der bisherigen FC-Platten, also der Enterprise-Laufwerke schlüpfen. Umdrehungen von 10.000, manchmal sogar schon 15.000 pro Minute bedingen wesentlich komplexere interne Technologie. Eine duale Nutzung der Schnittstelle und hierfür meist größere Onboard-Caches sorgen für höhere Preise und höhere Leistungsaufnahme.

    Laufwerke, die sowohl mit SAS- als auch mit SATA-Schnittstelle vertrieben werden, gehören mechanisch meist eher dem SATA-Segment an, sind also mit höchstens 7.200 Umdrehungen ausgestattet. Zwar können so Preisniveaus von SATA-Laufwerken erreicht werden, allerdings muss auch hier die dual genutzte Schnittstelle und eine meist größere Cache-Ausstattung betrieben werden. Und das kostet Strom.